Michael Jordan schaffte es nicht in die erste Mannschaft seiner High School. Stephen King schmiss das Manuskript für seinen Erfolgsroman Carrie in den Müll.

Was beide danach taten, hat nichts mit Talent zu tun, aber alles mit deiner persönlichen Weiterentwicklung.

In meinen letzten Artikeln hast du erfahren, WAS wir tun müssen, um besser zu werden, WARUM es funktioniert und WIE es unser Denken verändert. Damit kennst du bereits viele Antworten auf die Frage, wie Expertise entsteht.

Doch trotz all dieser Kenntnisse fällt es dir schwer anzufangen? Flüstert dir deine innere Stimme zu, dass du nicht das "Zeug" besitzt, um am Klavier, im Schach oder im Fußball besser zu werden?

Heute untersuchen wir, was wirklich hinter dem Begriff Talent steckt und wie wichtig es auf dem Weg zum Profi ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. Das gewisse "Etwas", das es nicht gibt?
  2. Wunderkind oder Meisterlehrling?
  3. Genies auf Bestellung
  4. Was wir wirklich von Mozart und den Polgárs lernen
  5. Wenn nicht Talent, was ist es dann?
  6. Die Grenzen erlernbarer Kompetenz
  7. Talent - eine selbsterfüllende Prophezeiung
  8. Was bedeutet das für dich?

Das gewisse "Etwas", das es nicht gibt?

Wenn du an die Besten der Besten denkst, dann liegt dir das Wort Talent schon auf den Lippen. Wer die Spitze erklimmt, benötigt das gewisse "Etwas". Doch was ist dieses "Etwas"?

Da ist sich selbst der Duden nicht so sicher. Er definiert das Wort Talent als "Begabung"1. Begabung definiert er wiederum als "das Begabtsein". Na klasse, wir drehen uns im Kreis.

Zum Glück liefert er noch etwas mehr: Begabung ist eine "angeborene Befähigung zu bestimmten Leistungen"2. Kurz gesagt: Talent bedeutet natürliche Veranlagung.

Es geht also nicht nur um das gewisse Etwas, sondern um das angeborene, gewisse Etwas. Entweder du besitzt es oder nicht. Wenn Gott die Würfel rollt, gehen manche Menschen leer aus. Aber ist das so?

Wie genau dieses angeborene, gewisse Etwas aussieht, weiß keiner so recht. Deshalb stehen Forscher wie der Psychologe Anders Ericsson dem Begriff Talent auch so kritisch gegenüber.

Selbst nach 30 Jahren Forschung im Bereich der Expertise hat Ericsson nach eigener Aussage nicht einen überzeugenden Fall von Virtuosität kennengelernt, den er allein durch Talent erklären konnte3.

Stattdessen glaubt Ericsson, dass Menschen kein Talent benötigen, sondern an ihren Fertigkeiten arbeiten können. Sein Beispiel? Einer der bekanntesten Fälle offensichtlichen Talents: der ewige Wolfgang Amadeus Mozart.

Wunderkind oder Meisterlehrling?

Mozart. Ähnlich bedeutsam für die klassische Musik wie Jesus für das Christentum. Ein Virtuose am Klavier. Ein genialer Komponist. Ein klarer Fall eines Wunderkindes… oder?

Wolfgangs Vater, Leopold Mozart, war selbst Musiker. Man könnte also schlussfolgern, der kleine Wolfgang hatte die Musik im Blut. Bekannt war sein Vater Leopold jedoch nicht für seine Fähigkeiten.

In seinen Kindern erkannte Papa Mozart die Möglichkeit, den Ruhm zu erreichen, den er selbst nie erfahren durfte. Somit unterrichtete er seinen Sohn Wolfgang bereits ab dem vierten Lebensjahr am Klavier, an der Geige sowie in Musiktheorie und Komposition.

Oft heißt es, die ersten eigenen Werke habe Mozart bereits mit sechs und acht Jahren geschrieben. Ein klares Zeichen für seine angeborenen Fähigkeiten. Doch leider tragen diese Werke die Handschrift seines Vaters.

Leopold behauptete, er habe die Kompositionen seines Sohnes lediglich in Reinschrift übertragen. Kritiker vermuten, es seien nie Wolfgangs eigene Werke gewesen.

Die ersten, gesichert eigenen Kreationen schrieb der junge Mozart mit fünfzehn oder sechzehn Jahren. Zu diesem Zeitpunkt absorbierte er bereits seit über zehn Jahren intensiven Musikunterricht, trat regelmäßig auf und übte täglich mehrere Stunden4.

Ein Ausnahmemusiker, keine Frage, vor allem für das 18. Jahrhundert. Doch angesichts seiner Erziehung? Keine Überraschung.

Mozarts Geschichte liefert also Anhaltspunkte, um an der Rolle zu zweifeln, die natürliche Veranlagung spielt. Noch nicht überzeugt?

Werfen wir einen Blick in ein anderes Feld, das oft mit Genialität gleichgesetzt wird: Schach.

Genies auf Bestellung

Ein weiteres radikales Beispiel lieferte der ungarische Psychologe László Polgár. Sein Experiment? Seine eigenen Kinder.

Polgár war davon überzeugt, dass Talent ein Mythos ist und beschloss gemeinsam mit seiner Frau, diese These an seinen Kindern zu beweisen.

Die Polgárs trainierten ihre drei Kinder von klein auf im Schach. Ganz ähnlich also, wie bei den Mozarts. Besonders interessant ist, dass die Polgárs drei Töchter zur Welt brachten.

In den 60er und 70er Jahren sprach man Frauen die Fähigkeit ab, Schach auf Weltniveau spielen zu können. Doch die Polgárs stellten dieses Weltbild auf den Kopf.

Alle drei Kinder wuchsen zu Weltklassespielerinnen heran und erreichten den Rang eines Großmeisters. Vor allem Judit Polgár gilt bis heute als eine der besten Spielerinnen aller Zeiten. Sie schaffte es in die Top 10 der Welt.

Drei Schwestern, alle auf Weltniveau: Der Erfolg der Polgárs war kein Zufall. Auch war er nicht das Resultat genetischer Begabung.

László Polgár war kein herausragender Schachspieler. Auch seine Frau war es nicht. Was László Polgár jedoch war? Ein herausragender Pädagoge.

Er und seine Frau investierten enorm viel Zeit in die Erziehung ihrer Kinder und unterrichteten sie von zu Hause aus. Ihnen war bewusst, dass die Kindheit eine entscheidende Phase für das Lernen ist (falls du mehr darüber wissen willst, wieso das so ist, klick hier).

Auch ließen sie ihre drei Töchter frühzeitig und entgegen jeglicher damaliger Konventionen an Männerturnieren teilnehmen. Sie waren überzeugt: Wer zu den Besten gehören will, muss sich mit den Besten messen.

Damit machten sie sich den entscheidenden Motor hinter menschlicher Veränderung zunutze: Homöostase.

Die Polgárs erzogen ihre Kinder gemäß der Überzeugung, dass Menschen zu außergewöhnlichen Leistungen fähig sind, wenn man sie systematisch und intensiv fördert5. Die Polgár Schwestern sind dafür der lebende Beweis.

Was wir wirklich von Mozart und den Polgárs lernen

"Schön für die!", denkst du dir jetzt vielleicht. "Diesen Startvorteil hatte ich nicht". Das ist verständlich, denn eine Erziehung wie die des jungen Mozarts oder der Polgár Schwestern ist eine absolute Ausnahme. Vielleicht ist sie auch gar nicht wünschenswert.

Trotzdem dienen die beiden Beispiele als Extremfälle dafür, wie weit menschliche Fertigkeiten unter "Laborbedingungen" wachsen können.

Die Lektion ist nicht, alle Kinder wie die Polgárs zu erziehen. Die Lektion ist, dass du die Prinzipien ihrer Erziehung (systematisches, intensives Üben sowie der frühe Kontakt zu den Besten) zu jedem Zeitpunkt im Leben anwenden kannst.

Das geht übrigens ganz einfach. Hier mein lächerlich einfacher, erster Schritt:

  • Stelle sicher, dass du 5 Minuten Zeit hast und nicht abgelenkt wirst.
  • Widme dich nun einer Fähigkeit, die du meistern willst, und identifiziere einen Fehler, den du regelmäßig begehst.
  • Frage dich, was zu diesem Fehler führt und was du machen müsstest, um ihn auszugleichen.
  • Nun arbeite an dieser einen Sache.
    5 Minuten mit ununterbrochenem Fokus.

Wenn nicht Talent, was ist es dann?

Doch vielleicht zweifelst du immer noch. Was ist z.B. mit der Frage, welche Rolle Intelligenz beim Lernen einer neuen Fähigkeit spielt?

Den Intelligenzquotienten Mozarts können wir heute nicht mehr bestimmen. Sicherlich war er nicht dumm, genauso wie die Polgár Schwestern. Doch IQ könnte in beiden Fällen weniger entscheidend sein, als du denkst.

Wie Ericsson in seinem Buch Peak feststellt, weisen Untersuchungen der besten Schachspieler der Welt darauf hin, dass Profis nicht über einen auffällig hohen IQ verfügen. Das Gleiche lässt sich übrigens auch bei professionellen Go-Spielern feststellen.

Anders ausgedrückt: Schachprofis sind auffällig unauffällig6.

Trotzdem spielt Intelligenz eine Rolle. Ericsson merkt an, dass intelligente Kinder das Schachspiel nachweislich schneller begreifen und früher besser darin sind als andere.

Das ergibt Sinn, denn unter Intelligenz verstehen wir schließlich die Problemlösegeschwindigkeit des Gehirns (mehr dazu hier). Ein leistungsstarker Prozessor beeinflusst die Ladezeiten. Intelligente Menschen können komplexe Situationen also schneller begreifen.

Doch im Kontext des Schachs scheint sich dieser Vorteil im Verlauf der Zeit auszugleichen. Kinder, die in jungen Jahren langsamer vorankommen, holen den Vorsprung anderer oft auf. Sie strengen sich mehr an und entwickeln dadurch bessere mentale Repräsentationen, die einen virtuosen Einsatz von bestimmten Fähigkeiten überhaupt erst ermöglichen.

In Ericssons Untersuchungen waren es mitunter diejenigen, die Virtuosität erreichten, die einen IQ von weniger als 100 besaßen und somit unterdurchschnittlich intelligent waren.

Intelligenz dient also nicht als langfristiger Vorhersagefaktor für Virtuosität im Schach und, das ist meine persönliche Annahme, wahrscheinlich auch nicht in der Musik.

Dieses Muster zeigt sich übrigens auch in der Wissenschaft, in der mentale Pferdestärke der größte Vorteil sein sollte. Der weltbekannte Physiker Richard Feynman hatte einen IQ von 126. Sehr schlau, doch laut WHO bewegte er sich damit nicht im Bereich der Hochbegabung7.

Trotzdem erhielt er den Nobelpreis für Physik, was selbst unter Hochbegabten eine absolute Seltenheit ist. Feynmans IQ ist also nur eine schwache Erklärung für seine Bedeutung als einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts.

Die Grenzen erlernbarer Kompetenz

Das bedeutet nicht, dass es gar keine angeborenen Grenzen gibt. Es wäre unehrlich, wenn ich dir biologische Realitäten verheimlichen würde, nur weil ich dich dazu motivieren möchte, etwas Neues zu lernen.

Vor allem im Bereich der Intelligenz kann eine ausbleibende Befähigung ein enormes Hindernis sein:

  • Ein IQ von unter 85 wird bereits als Lernbehinderung definiert. Das betrifft immerhin rund 14 Prozent der Bevölkerung.
  • Bei einem IQ von unter 70 spricht man von einer leichten Intelligenzminderung. Diese Veranlagung betrifft rund 2,5 Prozent aller Menschen8.

Auch die eigene Körperkonstitution kann niemand beeinflussen. Michael Jordan schaffte es in der High School nicht in die erste Mannschaft. Mit 14 Jahren war er "nur" 1,80 m groß. Man entschied sich lieber für seinen knapp zwei Meter großen Mitschüler Leroy Smith.

Der durchschnittliche Mann in Deutschland ist mit 1,79 m übrigens kleiner als Michael Jordan mit 14 Jahren. Für einen Teil der Deutschen bleibt der Traum vom professionellen Basketballspieler also aus rein biologischen Gründen unerreichbar.

Deshalb lässt sich festhalten: Unterschiedliche Körperkonstitutionen verschaffen vor allem im Sport klare Vorteile.

Dann wäre da noch das Thema der Persönlichkeit. Sie ist schon im Kindesalter feststellbar und zu einem großen Teil genetisch bedingt9. Obwohl wir wenig Einfluss auf ihre Entwicklung haben, bestimmt sie unser tägliches Verhalten wie das Betriebssystem eines Computers. Und das macht sich auch im Beruf bemerkbar.

So besteht z.B. eine leichte, aber über verschiedenste Berufsfelder feststellbare Korrelation zwischen Gewissenhaftigkeit, also dem Bedürfnis nach Fleiß und Ordnung, und beruflichem Erfolg10. Gewissenhaftigkeit ist nach Intelligenz der zweitbeste Vorhersagefaktor für Erfolg.

All diese Faktoren bilden kein "Talentgen". Jedoch beeinflussen sie menschliche Fähigkeiten.

Doch hier kommt der entscheidende Einwand: Intelligenz, Persönlichkeit und Körperkonstitution sind normalverteilt.

Das heißt: Der Großteil aller Menschen ist durchschnittlich groß, intelligent und gewissenhaft. Nur wenige bewegen sich an den Rändern dieser Verteilung, also in den Extremen.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Intelligenz, Persönlichkeit und Körperkonstitution für die meisten Menschen keine Hürden darstellen.

Aus dieser Diskussion leite ich drei Schlussfolgerungen ab:

  1. Für die meisten Aktivitäten bringst du dieselben Voraussetzungen mit wie die meisten anderen Menschen. Dein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist der Wille, besser zu sein.
  2. Für wenige Aktivitäten könntest du tatsächlich nicht "gebaut" sein, um zu den Besten zu gehören. Das sollte dich aber nicht daran hindern, sie auszuüben. Kaum eine Aktivität erfordert Olympianiveau, um Spaß an ihr zu haben.
  3. So vielfältig die Menschen sind, so vielfältig sind auch ihre Hobbys. Wenn dir das Gebiet egal ist und es dir vor allem darum geht, in einer Sache besonders gut zu sein, dann garantiere ich dir, dass du eine Nische findest, in der du zur Spitze gehören kannst.

Talent - eine selbsterfüllende Prophezeiung

Die Normalverteilung hat eine entscheidende Bedeutung für die Frage, welche Rolle Talent spielt. Zwar scheint es so, als verfügten viele Menschen über eine natürliche Veranlagung. Jedoch besitzt der Großteil diese Begabung nicht.

Was wir Talent nennen, lässt sich öfter auf harte Arbeit als auf Veranlagung zurückführen. Deshalb sollte Talent als Erklärung für Erfolg nicht den hohen Stellenwert innehalten, den es in unserer Gesellschaft besitzt.

In den meisten Fällen ist Talent nicht die Voraussetzung, sondern die Folge herausragender Leistungen. Es ist das Wort, das wir dem Ergebnis der unzähligen, unsichtbaren Stunden bewussten Übens geben.

Der Glaube an die Unüberwindbarkeit natürlicher Vorteile kann sogar Nachteile mit sich bringen. Nur weil bestimmte Kinder manche Fähigkeiten schneller aufgreifen, sprechen wir ihnen mehr Mut zu, einen bestimmten Weg zu verfolgen. Wir fördern sie stärker.

So machen wir aus Talent eine selbsterfüllende Prophezeiung. Wir fördern die bereits Guten und lassen alle anderen, die sich schwerer tun, links liegen, obwohl sie großartige Leistungen erzielen könnten.

Dieser Fokus auf natürliche Begabung kommt uns aus gesellschaftlicher Sicht teuer zu stehen. Viele Menschen, die ursprünglich kein Talent zeigten, bereicherten später unser Leben.

Michael Jordan legte in den zwei Jahren nach der verpassten Aufnahme in die erste Mannschaft einen derartigen Leistungssprung hin, dass ihn danach niemand mehr ignorieren konnte. Er nutzte den Rückschlag als Motivation, um härter als alle anderen zu trainieren (wobei es sicherlich auch nicht schadete, dass er in dieser Zeit noch mal 10 cm in die Höhe schoss)11.

Stephen King erhielt für sein erstes Buch Carrie mehr als 30 Absagen. Er befestigte die Ablehnungsschreiben mit einem Haken an der Wand und schrieb weiter. Heute zweifelt niemand mehr an seinen Fähigkeiten als Schriftsteller.

Auch der Comedian Jerry Seinfeld glaubt an Hartnäckigkeit. Als ihn ein aufstrebender Komiker nach Rat fragte, riet ihm Seinfeld, er solle sich einen großen Wandkalender besorgen. An jedem Tag, an dem er einen Witz schreibt, zeichnet er darauf ein großes, rotes X ein.

Die daraus entstehende Kette dürfe er nicht brechen. So entsteht Momentum. So entsteht Beharrlichkeit. Seinfeld verstand, dass auch der Erfolg als Komiker nicht von Genialität, sondern von regelmäßiger Anstrengung abhängt12.

Was bedeutet das für dich?

Die harte Wahrheit: Talent ist ein Kriterium, aber nicht das ausschlaggebende Kriterium. Also hör auf, dich hinter dieser Ausrede zu verstecken. Wenn du etwas lernen willst, dann kannst du es. Also fang an.

Wenn ein Mensch sich bemüht, kann er etwas lernen, egal, was. Selbst aus den banalsten Dingen kannst du was lernen - Haruki Murakami13

Ja, es gibt natürliche Grenzen, doch wer weiß, wo deine liegen? Du musst nicht der Beste, aber du kannst besser werden.

Being the best and being the best you can be are quite different things - Wim Hof14

Talent erzählt eine schöne Geschichte, ist aber nicht die ganze Wahrheit. Ich hingegen finde, dass sich die Geschichte über das persönliche Streben nach Können viel besser liest.

Mozart war nicht talentiert. Er "wurde" talentiert. Er war das Produkt seiner musikalischen Erziehung und hat verdammt hart an seinen Fähigkeiten gearbeitet.

Genies werden gemacht, nicht geboren.

Du hörst nicht auf, dich zu verbessern, weil du kein Talent besitzt oder deine Grenzen erreicht hast, sondern weil du aufhörst zu üben, schlecht übst oder nie damit anfängst.

Also: Hör auf, an den Talent Mythos zu glauben. Denk nicht zu sehr über die Grenzen deiner Veranlagung nach, sondern fokussiere dich auf den Entwicklungsspielraum, den dir intensives Üben eröffnet.

Deine Grenzen erforscht du nicht durch Nachdenken, sondern durch Handeln.

Doch wie viel harte Arbeit ist nötig, um wirklich gut zu werden? Eine häufige Annahme: Es benötigt 10.000 Stunden, um Expertise aufzubauen. Doch was genau steckt hinter dieser "Regel"?

In meinem nächsten Artikel zeige ich dir, worum es bei der 10.000 Stunden Regel wirklich geht und warum sie häufig fehlinterpretiert wird.


Quellen